| gut verkauft |
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| Geschrieben von: dannen | |
| Dienstag, den 06. Februar 2007 um 16:27 Uhr | |
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Es war von anfang an klar, dass hart gearbeitet werden muss.
Am vergangenen Samstag wurde unsere este Damenmanschaft vor eine schwierige Aufgabe gestellt: Heimspieltag gegen den Jahrelangen Lokalrivalen Putzbrunner SV. Dieses Derby hatte schon immer eine besondere Brisanz, da sich diese beiden "ebenbürtigen Gegner" erfahrungsgemäß nichts schenken. Dieses Mal standen die Vorzeichen für die TSV-Mädels allerding noch schlechter als bei der letzten Partie gegen Putzbrunn, es waren nämlich noch mehr ausfälle zu beklagen.
Nicht nur Außenangreiferin/Libera Julia Obermaier fiel verletzungsbedingt aus, der ohnehin schon relativ kleine Kader musste auch auf zwei der drei Mittelblockerinnen, Kathrin Mägdefrau und Kathrin Eckerskorn (auch bekannt als "the Cannon Cathrines") waren in der weltgeschichte unterwegs und konnten nicht mitspielen. Zum Glück konnte die erst kürzlich dazugestoßene Regina Begovic in die Bresche springen und das Loch auf der Mittelposition schließen. Dies gelang dem Neuzugang sehr gut und die Erwartungen des Trainers und der Mannschaft wurden mehr als erfüllt. Dennoch reichte es am ende nicht ganz aus: mit 14 zu 16 im Tie-Break mussten sich unsere Damen, die nach 5 Sätzen ohne auswechseln auf den angriffspositionen doch sehr mit den Kräften am ende waren, dem Gast geschlagen geben. Viel mehr wäre nicht drin gewesen, außer, dass man ein paar der letzten Punkte für sich häte entscheiden können und das ergebnis komplett umdrehen. Dennoch gebührt der Mannschaft für das Streckenweise hervorragend gespielte Match (auch die Zuspielerinnen Hanna Haschigk und Steffi Söker erfüllten ihre aufgabe gut), welches die Heimische Halle in einen Hexenkessel verwandelte, eine große Pertion Respekt mit Tomatensauce. Das Kräftezehrende Spiel Lag den Damen offensichtlich auch im zweiten Spiel des Tages noch in den Knochen, als sie gleich danach an den Nächsten Gegner aus Penzberg ran musste. Hier zeigten sich desöfteren einige Konzentrationsschwächen, Dennoch schaffte man es, das Spiel Kurz zu halten und in drei Sätzen zu gewinnen.
Der Klassenerhalt ist somit gesichtert, egal, was noch passiert, und ein Sprung auf den umkämpften 4. Tabellenplatz ist auch noch drin. Hierfür sind nun 4 wochen Vorbereitungszeit gegeben.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Februar 2007 um 17:08 Uhr |

